KALENDER
I’VE SEEN IT ALL
Im Rahmen des Festivals Scènes Valaisannes
Théâtre du Crochetan Monthey (CH)
"Showing" der CocoonDance Junior company
theaterimballsaal Bonn
theaterimballsaal Bonn
theaterimballsaal Bonn
theaterimballsaal Bonn
ARGE-Kultur Salzburg (A)
The Dance Center Vancouver (CDN)
Korzo Theater Den Haag (NL)
Tafelhalle Nürnberg
theaterimballsaal Bonn
COCOONDANCE FÖRDERER
- Bundesstadt Bonn
- Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
- Kunststiftung NRW
- Landschaftsverband Rheinland
- Fonds Darstellende Künste e.V.
- NRW KULTURsekretariat Wuppertal
- Beethovenstiftung für Kunst und Kultur der Bundesstadt Bonn
- Le Conseil de la Culture Etat du Valais
- TheatrePro Valais
- Loterie Romande
- Migros-Kulturprozent
COCOONDANCE AKTUELL
Aktuelles Projekt
RE-Play (Arbeitstitel)
Premiere: 23. Oktober 2012, Théâtre du Crochetan, Monthey (CH),
Weitere Aufführungen: Theater im Pfalzbau Ludwigshafen, Theater im Ballsaal Bonn
Man hat in der „Wiederholung“ eine grundlegende Reflexionsfigur der zeitgenössischen Kultur und die vielleicht wichtigste kompositorische Verfahrensweise seit der klassischen Moderne erkannt. Zugleich aber stellt sie auch einen medientheoretischen und poetologischen Grundgedanken dar, um den die Fragen der Zeiterfahrung, die Fragen nach der Realität und der Darstellbarkeit von Ereignissen kreisen. In der Arbeit von CocoonDance spielt diese „Ästhetik der refrainhaften Wiederholung“ (Gesa Pölert in ihrem CocoonDance-Porträt „Das Vakuum erzählen“, Stadtrevue, 07/2005) in vielfältiger Weise und Bedeutung eine besondere Rolle. Beinahe in allen Projekten ist sie dramaturgisches und choreografisches Prinzip, in einigen gar explizit Teil der Erzählung und Handlung („Silent Running“ (2002), „Killer Loop“ (2008), „The Parallax View (2010), „I’ve seen it all (2011)). Bezogen auf eine Werkbiografie ist die „Wiederholung“ auch im Sinne einer Reihung relevant. „Wait to be seated“ wurde mit erwachsenen Tänzern und einmal mit jungen Darstellern („Wait to be seated - KATZENTISCH“) realisiert und präsentiert. Zwischen 2009 und 2011 wurden drei Versionen von „Orlando“ – als „- scrapped“ (Oper Bonn) „- updated“ (Theater im Ballsaal Bonn) und „- remixed“ (SESC São Paulo) – konzipiert. Im Projekt „I’ve been first and last“ wurde ein Solo vierfach, mit Darstellern ganz unterschiedlichen Alters und Genres, besetzt.
In RE-PLAY wird sich CocoonDance zum ersten Mal dezidiert mit der Bedeutung von „Wiederholung“ für seine Arbeit auseinandersetzen. Zunächst im Sinne einer intensiven Research-Phase, und erst in einem zweiten Schritt mit dem adäquaten Aufführungsformat und einer entsprechenden Erzählweise.
// Eine Koproduktion mit dem Théâtre du Crochetan Monthey (CH), Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
// Gefördert durch: Kunststiftung NRW / Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen / Bundesstadt Bonn / Le Conseil de la Culture Etat du Valais / TheatrePro Valais / Loterie Romande / Migros-Kulturprozent