// ENSEMBLE
marc brodeur
Licht- und Raumgestaltung.
Joris Camelin
geboren in Grenoble (Frankreich) absolvierte seine vielfältige Ausbildung in Modern Dance, Tango, Pantomime, Steptanz und Improvisation in Frankreich und London u.a. bei A.M. Autère, K.Burgin, C.Adams, R.Rodriguez, M.Lamiral, C.Carson. Nach Straßentheater-Produktionen in Frankreich erhielt er sein erstes Engagement in Deutschland am Theater Nürnberg. Bei der EXPO 2000 in Hannover arbeitete er mit bei dem Projekt "Future of Work" (Frédric Flamand).Als Mitglied in Martin Stiefermanns Ensemble M.S. Schrittmacher am Staatstheater Oldenburg und am Berliner Dock 11 tanzte er die Stücke "Mit Essen spielt man nicht" "Engelwert" und "Romeo und Julia". Für das Stück "Back to the present" arbeitete er zusammen mit Constanza Macras und für die "Zauberflöte", einer Auftragsproduktion für die Ruhrtriennale in der Jahrhunderthalle Bochum, mit der spanischen Gruppe Fura del Baus.
Viviana Escale
Spanierin, geboren in Buenos Aires/Argentinien, Ausbildung am Institut del Teatre de Barcelona in Klassischem und Modernen Tanz. Unter anderem Engagements bei der klassischen Ballettkompanie des Volkstheaters Rostock, beim Tanztheater Irina Pauls in Oldenburg, bei der spanischen Kompanie IT Dansa und beim Ballett Freiburg Pretty Ugly. Sie arbeitete mit den Gastchoreographen Alessio Silvestrin, William Forsythe, Hideto Heshiki, Flavia Tabarrini, Allison Brown, Regina van Berkel und tanzte in neoklassischen und zeitgenössischen Balletten von Nacho Duato, Ramon Oller und Jacopo Godani. Nach "Lovers and other Strangers" ist dies die zweite Zusammenarbeit mit CocoonDance.
Jorgos Fokianos
geboren in Athen, studierte Schauspiel und Tanz u.a. in Amsterdam und Athen. Seit 2003 lebt und arbeitet er in Berlin. Neben verschiedenen Theaterproduktionen wirkte er in Projekten der freien Tanzszene, wo er mit Choreographen wie Andre Gingras, Konstadinos Rigos, Wim Vandekeybus, Rhys Martin, Bernard Baumgarten und Tomi Paasonen arbeitete. Außer dem Griechischen spricht er Englisch, Französisch, Spanisch und inzwischen auch Deutsch.
Volkhard Samuel Guist
geboren in Rumänien, absolvierte nach einem Sportstudium, seine Tanzausbildung an der Hochschule der Künste in Arnheim (NL). Nach Engagements bei Introdans und Rogie & Company in den Niederlanden, kehrte er nach Deutschland zurück, an die städtischen Theater in Giessen und Heidelberg. Es folgte eine Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Choreographen wie zum Beispiel, mit Roberto Galvan, Irina Pauls, Rui Horta, Daniela Kurz, Hans van Manen, Piet Rogie und Conny Janssen. Seit 2002 ist Volkhard Guist freiberuflich tätig und als Tänzer in Produktionen von Vera Sander, der Temper Temper Dance Company, CocoonDance u.a. zu sehen, sowie als Schauspieler u.a. bei co labs Nürnberg zu sehen. Als Dozent für zeitgenössisches Training war er bis jetzt u.a in Nürnberg, Heidelberg, Stuttgart, Erfurt und in Holland aktiv. Nach "Editions of You" ist dies die dritte Zusammenarbeit mit CocoonDance.
Martin Inthamoussú
ist Tänzer, Choreograf, Compagnie- und Festivaleiter aus Uruguay. Er studierte an der Nationalen Ballettschule Uruguay, am Montevideo Ballettstudio und an der "School for New Dance Development (SNDO)" in den Niederlanden. Während seiner Ausbildung hatte er folgende Lehrer: Julyen Hamilton, David Zambrano, Deborah Hay, Iñaki Azpillaga, Mathilde Monnier, Wendy Houstoun and Benoit Lachambre und andere. Er arbeitete als Tänzer und Dozent in Südamerika, Lateinamerika und Europa. Als Choreograf wurde er in seinem Heimatland bereits mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Als einziger Choreograph aus Uruguay wurde er für das SIWIC Programm für Choreografen in Zürich eingeladen und erhielt zweimal in Folge das Dance Web Stipendium in Wien. Mit seinen Choreographien gastierte er in Argentinien, Mexiko, Bolivien, Chile, Brasilien, Venezuela, Spanien, Holland, Deutschland, Italien, Österreich, Uruguay, USA und Großbritannien. Vor Kurzem wurde er in Uruguay als bester Choreograf 2005 ausgezeichnet. Zur Zeit ist er künstlerischer Direktor eines Tanzfestivals in Montevideo und arbeitet als freiberuflicher Choreograf und Darsteller mit verschiedenen Kompanien in Südamerika und Europa.
Marcelo de Melo
stammt aus Belo Horizonte, Brasilien, wo er in Modernem und Neoklassischem Tanz ausgebildet wurde. Nach ersten Engagements bei verschiedenen Gruppen seiner Heimatstadt folgten drei Jahre beim "Balé da Cidade de São Paulo" unter der Leitung von Yvonice Satie kam Marcelo de Melo nach Deutschland und tanzte am Folkwang Tanzstudio und an den Wuppertaler Bühnen. Es folgte die Zusammenarbeit mit den Choreographen Rafaella Giordano, Daniel Goldin, Mark Sieczkarek, Malou Ariaudo und Pina Bausch. Seit 1997 ist er Mitglied des Choreographischen Theaters von Pavel Mikulástik. Seine bisher wichtigsten choreographischen Arbeiten waren "Misere” mit dem er beim Festival von Uberaba/Joinville (Brasilien) 1995 den 1. Preis gewinnen konnte, die im gleichen Jahr für das Folkwang Tanz Studio entstandene Choreographie "Blaue Erde” und sein Solo "Soulitude" für das Theater der Bundesstadt Bonn. Mit Cerná & Vanek Dance erarbeitete er die Stücke "Stop making Sense" und "Happy Hour". Als Mitbegründer ist er CocoonDance verbunden seit deren Erstproduktion "Jigaboo".
Maria Nitsche
freischaffende Tänzerin geboren in Dresden, erhielt Ihre Ausbildung an der Palucca Schule Dresden. Nach einem Zusatzstudium am Königlichen Konservatorium in Den Haag folgten Engagements am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken unter der künstlerischen Leitung von Birgit Scherzer und dem Ballett Nürnberg bei Daniela Kurz, wo Ihr außerdem die Möglichkeit gegeben wurde mit vielen verschiedenen Gastchoreographen zu arbeiten, und in Choreographien u.a. von William Forsythe, Jo Stromgren, Lionel Hoche, Dylan Newcomb und Nicolo Fonte zu tanzen. Ihr letztes festes Engagement führte sie zur Tanzkompanie MS Schrittmacher am Staatstheater Oldenburg, wo sie zudem unterrichtete und choreographisch assistierte. Seit Mai 2002 gastiert Maria Nitsche weiterhin in Oldenburg (Martin Stiefermann, Massimo Gerardi) Freiburg und Basel (Rebound Production, Michael Langendecker), Nürnberg (Carlos Cortizo Tanzprojekt), Zürich (Compagnie Mafalda, sowie der Ventura Dance Company) (ebenfalls mit und Zürich) zusammen. 2003 erhielt sie im Rahmen des Deutschen Videotanzpreis einen Förderpreis für Kamera-Choreographie.
Marcelo Omine
geboren und aufgewachsen in Sao Paulo, Brasilien, erhielt seine Ausbildung in Modernem und Klassischem Tanz bei Jane Blauth am dortigen Konservatorium. Anschließend tanzte er bei Sonia Mota und ihrer freien Gruppe für zeitgenössischen Tanz. Von 1988 bis 1993 war er Mitglied des "Balé da Cidade de Sao Paulo” unter der Leitung von Yvonice Satie, wo er unter anderem in den Stücken von Luis Arrieta und Oscar Araiz tanzte. 1992 machte er seine erste Erfahrung mit deutschem Tanztheater durch Johann Kresniks Gastchoreographie "(Zero) 2” beim ”Balé da Cidade de Sao Paulo”. 1993 folgte er als Stipendiat des Goethe-Instituts einer Einladung durch Jochen Ulrich zu einem halbjährigen Studienaufenthalt beim Tanz-Forum Köln. Von 1994 bis 1997 war er Mitglied des Choreographischen Theaters von Pavel Mikuláštik in Freiburg. An der Volksbühne Berlin arbeitete Marcelo Omine von 1997 bis 2001 erneut mit Johann Kresnik zusammen. Nach Engagements in der freien Szene tanzte er von 2001 bis 2003 wiederum im Ensemble Pavel Mikuláštiks am Theater Bonn. Seit der Auflösung des Ensembles, arbeitet er wieder als Freier außer mit COCOONDANCE auch mit Manuela Burkard, Eduardo Castro Neves und Cerná & Vanék Dance.
Jörg Ritzenhoff
Komponist, Autor, Performer, Sänger, studierte Komposition (Elektro-Akustische Kompositionen und Installationen) in Wuppertal. Jörg Ritzenhoff entwickelt Kompositionen, die in der Verbindung von elektro-akustischen Strukturen und Texten eine zeitgenössische klangliche Ästhetik entwickeln. Als Sänger, Instrumentalist und Performer arbeitet er mit zahlreichen Musikern aus der Kölner und internationalen Musik- und Kunstszene zusammen. So kreierte er gemeinsam mit der Schauspielerin Silvia Guidi in der Italienisch-Deutschen Koproduktion die Liveperformance "Blu Carne" nach Motiven von König Blaubart, die zum renommierten Festival "Fabbrica Europa" im Mai 2004 nach Florenz eingeladen ist. Jörg Ritzenhoff entwickelte u.a. Auftragsarbeiten für den Westdeutschen Rundfunk in Köln, den Deutschlandfunk in Berlin und für die Kulturhauptstadt Weimar. Gemeinsam mit der in London lebenden Sängerin Dagmar Krause trat er im Kölner Stadtgarten und beim JazzFestival Moers auf. Er arbeitete mit der Kölner Gruppe Ars Vitalis, dem Schlagzeuger Frank Köllges (u.a. für die Documenta in Kassel), dem Saxophonisten Dirk Raulf (u.a. für das JazzFestival in Moers und die Bundeskunsthalle in Bonn)und dem Elektroniker Frank Schulte (u.a. Festival Tonspur, Aufbau West, Filmhaus Köln). Das Kölner Schauspielhaus beauftragte ihn für die Kompositionen in der Inszenierung "Der Sturm" unter der Regie von Karin Beier. Gemeinsam mit dem Berliner Regisseur Ingo Kerkoff wurde er mit der Produktion "Boccacio 1-3" zum Züricher Theaterspektakel eingeladen. In enger Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller und Dichter Thomas Kling vertonte er dessen Gedichtzyklus "TirolTyrol". Für die mit dem Kölner Tanztheater Preis ausgezeichnete Produktion "Vitruvian Complex" arbeitete er mit der Choreografin Gabrielle Staiger zusammen. Anfang 2005 erfolgt der Auftrag für "Woyzeck" im Bonner Schauspielhaus unter der Regie von Stefan Otteni und Mitte 2006 ebendort "Der Sturm". Ebenfalls 2005 Beginn der Zusammenarbeit mit "COCOONDANCE"/Bonn – "lover and other strangers" und "editions of you" in 2006.
Antony Rizzi
geboren in West Newton / USA, studierte von 1981–84 an der Ballettschule Boston und kam 1985 nach Deutschland, wo er bis zu dessen Auflösung 2004 als Protagonist und Choreografie-Assistent bei William Forsythe am Ballett Frankfurt wirkte. Er hat zahlreiche eigene Produktionen Choreographiert, u.a. für das Ballett Frankfurt, das Boston Ballet und das Pennsylvania Ballet. Außerdem arbeitete er als Darsteller in mehreren Produktionen mit Jan Fabre und ist in zahlreichen Ballettkompanien als Gastdozent tätig.
Erich Rudolf
absolvierte seine Ausbildung zum zeitgenössischen Diplom-Bühnentänzer an der Iwansonschule, München. Seitdem war er Mitglied verschiedener internationaler Companies wie Rui Horta Stageworks, Dance Theatre of Ireland (Dublin), Selfish Shellfish, Iwanson Cie (beide München), Cie Laroque (Wien) und COCOONDANCE (Bonn). Neben Erscheinungen bei Film und Fernsehen, sowohl als Darsteller als auch als Backgroundtänzer verschiedener Musik-Acts, arbeitete er als freier Tänzer für die Salzburger und Bregenzer Festspiele und die Bayerische Staatsoper. Darüber hinaus hatte er einen Lehrauftrag für Jazz und Hip Hop an der Iwansonschule und bei La Danza (beides München) und wirkt international als Dozent für Hip Hop und Jazz. Von 2001 bis 2005 war er am Schauburg-Theater der Jugend, München, als Choreograf tätig und in verschiedenen Stücken als Gast zu sehen. Seit 2004 ist er festes Company-Mitglied von Cie Laroque/ Helene Weinzierl. Mit ihr arbeitete er an mehreren Projekten, die europaweit auf Tournee waren und sind.
Mata Sakka
geboren in Larisa (Griechenland) studierte Modernen Tanz bei der Harkness-Compagnie und der Cunningham-Foundation in New York und tanzte im "Dance-Space-Trisha-Brown Studio". Sie nahm an Workshops mit u.a. Steven Petronio, Simone Forti, Felix Ruckert, Jordi Cortez Molina und Andreas Manolidakes teil. Engagements führten sie nach Athen, New York, Halifax (Canada), München, Berlin, Hamburg, Luzern und Zürich und tanzte u.a Choreographien von Merce Cunningham, Martin Stiefermann, Jan Pusch, Felix Ruckert, Micha Purucker, D.D. Dorviellier und arbeitete mit Gruppen wie La Fura del Baus, Underfoot, Wee Dance Compagny, M.S. Schrittmacher und zuletzt Sahsa Waltz & Guests zusammen.
Sabine Schnetz
(Kostüme) stammt aus Wangen im Allgäu. 1981 schloss Sabine Schnetz ihr Studium (Mathematik, Geschichte und Deutsch) als Magister ab. Bereits als Studentin arbeitete sie mit verschiedenen Gruppen in der Freiburger Kulturszene zusammen. Von 1981 und 1986 war sie Bühnenbild- und Kostümassistentin unter anderem in Freiburg und Zürich. Erste eigene Stücke konnte Sabine Schnetz ab 1983 in Freiburg verwirklichen. Weitere Stationen als Ausstatterin an Staats- und Stadttheatern waren Tübingen, Konstanz, Oberhausen, Mannheim, Wiesbaden, Karlsruhe, Bonn und Basel.
Martin Schurr
geboren in Aalen (Baden-Württemberg), absolvierte ein Studium an der pädagogischen Hochschule in den Fächern Sport und Werken. Neben seiner Lehrtätigkeit begann er mit dem Klassischen und Modernem Training. Sein erstes Engagement erhielt er in Pforzheim bei Ingrid Burmeister. Nach Erfahrungen in der Schauspielarbeit u.a. mit Klara Höfels war er zwei Jahre Mitglied im Ensemble "Freies Tanztheater Frankfurt" bei Marie-Luise Thiele. Ab der Spielzeit 1991/92 tanzte er zwei Jahre in Münster bei Birgit Trommler. Den Tanztheaterleiter Thomas Langkau begleitete er bei dessen Gießener Zeit. 1995 stieß er zum Choreographischen Theater Freiburg und wechselte mit Pavel Mikulástik und seinem Ensemble nach Bonn. Seit 1997 arbeitet er als freier Tänzer, Schauspieler, Dramaturg und Choreograph. So ist er seit dieser Zeit Dramaturg und Darsteller für das Hans Hof Ensemble (Amsterdam/Groningen) und erarbeitete Choreografien mit dem Ensemble Gregor Zölligs am Stadttheater Osnabrück. Im gleichen Zeitraum arbeitete er als Gast in mehreren Produktionen mit dem Choreographen Pavel Mikulástik und dem Schauspielregisseur Beat Fäh am Theater Bonn bzw. an der Schauburg/ Kammerspiele München.
Geraldo Si
Tänzer, Regisseur und Choreograph, geboren in Aquidauana (Brasilien), studierte Mathematik an der FUCMT Universität Campo Grande und arbeitete mit Drogenabhängigen (Kunst- und Körpertherapie), begleitend dazu absolvierte er das Studium der Kunstpädagogik an der FUFMS Universität in Campo Grande. Seit 1983 studierte er Modern Dance und klassisches Ballett in Sao Paulo. Dort arbeitete er u.a. mit Antonieo Abujamra, Gerald Thomas, Marzipan dance company, Pantanaliadanca und wirkte in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mit. 1990 kam er zu Pina Bausch nach Deutschland und tanzte mehrere Jahre als festes Ensemblemitglied beim Tanztheater Wuppertal, bevor er 1996 das x.x.y. theater Wuppertal gründete. Er arbeitete u.a. mit Raimund Hoghe (Deutscher Produzentenpreis für Choreografie 2003/2004), dem Healing Theatre Köln und Rodolpho Leoni dance (Deutscher Produzentenpreis für Choreografie 2005/2006). 2002 konzipierte er die spartenübergreifende Veranstaltungsreihe SichtLaut - Tänzerische Improvisationen zu neuer Musik. Sein jüngstes Tanztheaterstück "Mein Land ich", wurde 2004 im Rahmen des europäischen Festivals Temps d´Images im Wuppertal vor- und 2005 im Tanzhaus NRW uraufgeführt. (www.geraldosi.de)
Bärbel Stenzenberger
geboren in Kassel und aufgewachsen in Mannheim, erhielt sie ihre Tanzausbildung unter anderen in der Hochschule für Musik und darstellende Künste in Frankfurt am Main, wo sie ihren Diplomabschluss als Tänzerin erhielt. Es folgte ein erstes Engagement in Mainz und ein Jahr später als Solistin in Hof, wo sie 4 Jahre verbrachte. Von 1995 bis 1998 arbeitete sie beim Ballett Schindowski. Ab 1998 arbeitet sie in der Freien Szene, wo sie verschiedene Erfahrungen unter anderem im Choreographischen Zentrum Essen, beim Tanztheater Koblenz, in Film Projekten und zuletzt in Rahmen des Dresdeners Festival in 2001 in der Choreographie von Dyane Neiman "Naked Ape" sammelte. Von 2001 bis 2003 gehört sie dem Ensemble des Choreographischen Theaters von Pavel Mikuláštik am Theater Bonn an. Dort machte sie in dem Tanzstück "Standby (me)" ihre erste Erfahrung in der choreographischen Zusammenarbeit mit Rafaële Giovanola.. "Fool for You" ist ihre sechste Arbeit mit COCOONDANCE. Daneben ist sie an Projekten wie "Schauspiel im Denkmal" und "Mastra Dance" beteiligt.