Foto (DREAM CITY): ©Fabrice Erba


 

 PROJEKT IN PLANUNG

 

8 Darsteller, 1 Techniker

Raum: 12 m x 12 m

Aufführungsdauer: ca. 1 h

  

Premiere: 07.05. 2022

 

Das Projekt erstreckt sich über mehrere Produktionsphasen inklusive verschiedener Residenzen / Begegnungen in den Partnerorten so u.a. in Genf, Monthey, Baden, Zürich u.a.

 

In Koproduktion mit Festival Steps, 

Théâtre du Crochetan Monthey (CH),

Theater im Ballsaal Bonn,

Kunstfest Weimar

 

Gefördert durch Migros-Kulturprozent, Conseil de la Culture - État du Valais, Stiftung Corymbo, Ernst Göhner Stiftung, Oertli-Stiftung, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Bundesstadt Bonn.

 

Unterstützt durch Residenzzentrum tanz+ - Tanz & Kunst Königsfelden, Théâtre Sévelin 36 Lausanne, Festival ANTIGEL Genf, 

Le Malévoz Quartier Culturel.   

 

 ÜBER DAS PROKEKT

 

«RUNthrough» ist ein Projekt das Vermittlungsarbeit, künstlerische Recherche und Produktion zugleich ist. In einem Forschungs- und Austauschprojekt kooperiert CocoonDance mit neuen Gruppierungen und trägt diesen Dialog von außerhalb der Mauern der Theaterhäuser wieder in diese als künstlerisches Resultat zurück.

 

Es finden verschiedene Begegnungen mit unterschiedlichen Gruppierungen statt – Profitänzerinnen treffen auf Laien, Folklore auf Sportverein. In verschiedenen Residenzen erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsame Try-Outs, die vor Ort gezeigt werden. Ziel ist es, neue Arbeitstechniken auszuprobieren, in den Dialog zu treten und die eigene Perspektive für das Unentdeckte zu öffnen. An oberster Stelle stehen die Diversität und das gemeinsame künstlerische Schaffen. Die CocoonDance company ist bekannt für ihre kollaborative und vor allem prozessorientierte Arbeitsweise, woraus sie die Inspiration für ihre Choreografien zieht.

 

Das Außergewöhnliche und der Reiz an der abschließenden Bühnenproduktion ist sicherlich auch, dass erst im Laufe des Prozesses sich abzeichnet, was dabei herauskommt. Klar nur ist, dass in «RUNthrough» Eigenheiten und Qualitäten individueller Körper und Perspektiven aufeinandertreffen, wodurch ein lebendiges und kraftvolles Geflecht entsteht, welches dem Publikum eine überraschend neue Wahrnehmung von Bewegungssprache(n) ermöglicht.